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PostHeaderIcon Presse

PostHeaderIcon Unfälle mit Fahrrädern

 

Technische Mängel selten Ursache

Unfälle mit Fahrrädern:

In den Medien wird immer wieder über Radler geschimpft, die im Dunkeln ohne Licht fahren. Damit wird der Eindruck vermittelt, als wären technische Mängel an Fahrrädern eine häufige Unfallursache. Aber stimmt das wirklich? Eine Recherche des VSF mit Daten des Statistischen Bundesamts zum Unfallgeschehen 2010 hat ergeben, dass nur bei 1,74% aller Fahrradunfälle mit mehreren Beteiligten und Personenschaden durch technische Mängel verursacht wurden. Mangelhaftes Licht war sogar nur bei 0,73% der Fahrradunfälle ursächlich. Die häufigste Unfallursache bleibt weiterhin das Übersehen von Radlern beim rechts Abbiegen.

(aus VSF Newsletter)

Der VSF Newsletter kann hier bestellt werden: www.vsf.de

Aktualisiert ( Donnerstag, den 17. November 2011 um 11:17 Uhr )

 

PostHeaderIcon Helmpflicht ohne Mehrheit

Helmpflicht ohne Mehrheit

Die von Bundesverkehrsminister Ramsauer geforderte Helmpflicht für alle Radfahrer ist bei Fachleuten auf deutlichen Widerstand gestoßen. ADFC, VCD, VSF und andere Verbände bewerten sie als kontraproduktiv, weil sie zu weniger Radverkehr führen würde. Die Forderung stattdessen: Tempo 30 in Wohngebieten und sichere Radverkehrsführungen. Auch die von Minister Ramsauer berufenen Experten zum neuen NRVP lehnen eine Helmpflicht in ihren Empfehlungen ab. Eine solche Pflicht findet in der Bevölkerung ebenso wenig eine Mehrheit: Weniger als ein Viertel der befragten Deutschen befürworten sie, laut einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts „Research Now“.

 

(aus VSF Newsletter)

Der VSF Newsletter kann hier bestellt werden: www.vsf.de

Aktualisiert ( Donnerstag, den 17. November 2011 um 11:14 Uhr )

 

PostHeaderIcon Aktuelle Studie

Radfahren ist beliebteste Outdoor-Sportart

Mit 81% liegt das Radfahren an der Spitze der beliebtesten Sportarten, gefolgt vom Schwimmen (71%), Wandern (60%) und Laufen/Walken (57%, Mehrfachnennungen waren möglich). Die Studie „Fahrradfahren in Deutschland 2011“, die von der Rose GmbH in Auftrag gegeben wurde, zeigt zugleich, dass eine Mehrheit der Deutschen das Radfahren in den Städten für gefährlich hält: 73% teilen diese Einschätzung, darunter sagen 16% sogar, sie empfinden das Radeln in der Stadt als „sehr gefährlich“. Angesichts dieser Risikoeinordnung verwundert es nicht, dass viele Menschen grundsätzlich auf das Radfahren verzichten: 20% der nicht radelnden Deutschen geben als Grund „zu wenig sichere Radwege“ an. 12% haben Angst vor Autos, LKWs und Bussen. Das Radeln auf dem Land wird dagegen als deutlich sicherer eingestuft: nur 14% empfinden es hier als gefährlich bzw. sehr gefährlich.

 

(aus VSF Newsletter)

Der VSF Newsletter kann hier bestellt werden: www.vsf.de

Aktualisiert ( Donnerstag, den 17. November 2011 um 11:11 Uhr )

 

PostHeaderIcon VSF Allride Qualitätssiegel für Nuvinci

VSF..all-ride Qualitätssiegel für NuVinci®

 

 

Aurich, 16.08.2011 – Der Verbund Service und Fahrrad e.V. (VSF) verleiht sein

begehrtes VSF..all-ride Qualitätssiegel an herausragende Produkte, die stren-

ge Kriterien erfüllen. Aktuell zur Eurobike 2011 konnte die

stufenlose Getriebenabe NuVinci® N360


des US-amerikanischen Herstellers Fallbrook Technologies mit dem VSF

Qualitätssiegel ausgezeichnet werden. „Neben der

robusten Bauweise der Nabe selbst hat unsere Experten vor allem auch der

Komfort durch das stufenlose Schaltkonzept der NuVinci überzeugt“, so VSF-

Vorstand Albert Herresthal. Auch die Freigabe der Schaltungsnabe für Pede-

lecs und die Einrichtung eines NuVinci Servicecenters in Deutschland, das ab

September seine Arbeit aufnimmt, haben zu der Entscheidung beigetragen.

 

„Wir sind wirklich sehr stolz darauf, diese Auszeichnung erhalten zu haben“,

sagte Jack Brandsen, Vertriebsleiter EU bei Fallbrook Technologies. Das US-

amerikanische Unternehmen hat sich auf die Verbesserung der Leistungsfä-

higkeit und Flexibilität von Getrieben für Fahrzeuge und Geräte spezialisiert.

Fallbrooks NuVinci Schaltung N360 enthält ein stufenloses Planetengetriebe

für Fahrräder und E-Bikes, das anstelle von Zahnrädern Edelstahlkugeln für

die Kraftübertragung verwendet.

 


 

Bei Radwerk Hamburg besteht die Möglichkeit sich mit einer Probefahrt

von dem Komfort dieser stufenlosen Getriebnabe zu überzeugen!

Aktualisiert ( Dienstag, den 06. September 2011 um 15:08 Uhr )

 

PostHeaderIcon Fußgänger und Fahrradverkehr

Fußgänger- und Fahrradverkehr

Zufußgehen und Radfahren ist leise, verbraucht keine fossile Energie, belastet die Umwelt nicht mit Schadstoffen und benötigt nur wenig Raum. Es sind daher die umwelt- und stadtverträglichsten Fortbewegungsformen.

Radfahren ist leise, verbraucht keine fossile Energie, belastet die Umwelt nicht mit Schadstoffen und benötigt nur wenig Raum. Radfahren ist daher eine ausgesprochen umwelt- und stadtverträgliche Fortbewegungsform. Etwa die Hälfte der Pkw-Fahrten in unseren Städten ist kürzer als 5 km. Wie Bild 1 zeigt, ist man auf Strecken unter 5 km mit dem Fahrrad schneller am Ziel.

 

Etwa die Hälfte der Pkw-Fahrten in unseren Städten ist kürzer als 5 km und liegt damit in einem Entfernungsbereich, in dem das Fahrrad sogar das schnellste Verkehrsmittel ist. Schätzungen zeigen, dass sich in Ballungsgebieten bis zu 30% der Pkw-Fahrten auf den Radverkehr verlagern lassen.

Im Verbund mit einem attraktiven Angebot öffentlicher Nahverkehrsmittel ÖPNV und restriktiven Maßnahmen gegenüber dem Pkw-Verkehr stellen der Fußgänger- und Fahrradverkehr wichtige Bausteine für eine nachhaltige umwelt- und sozialverträgliche Verkehrsentwicklung Nachhaltige Mobilität dar.

 

Schätzungen zeigen, dass sich in Ballungsgebieten bis zu 30% der Pkw-Fahrten auf den Radverkehr verlagern lassen. Die bessere Erschließung dieses Potenzials zur Entlastung der Umwelt und der Menschen in der Stadt ist eine wichtige Aufgabe des Fachgebietes Umwelt und Verkehr.

Dass dieses Ziel nicht nur eine Utopie ist, zeigt die Verkehrsmittelwahl in Städten wie Amsterdam, Delft oder in besonders fahrradfreundlichen Städten wie Münster in Westfalen, wo 32% aller Wege mit dem Fahrrad erradelt werden.

Weitere Informationen unter:

http://www.umweltbundesamt.de/verkehr/verkehrstraeg/fussfahrad/fussrad.htm

Aktualisiert ( Freitag, den 22. Juli 2011 um 08:07 Uhr )

 
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